Erlebnisberichte:

Domsearcher schrieb am 6. August:

 

Am 31.07.2017 durfte ich endlich meinen ersten Besuch bei Lady Catherine genießen. Ich war schon einige Tage im Voraus in heller Vorfreude. Pünktlich in ihrem schönen kleinen Studio mitten in Aschaffenburg angekommen, besorgte ich noch einen schönen Strauß Sommerblumen, wie es sichc beim ersten Besuch bei einer Lady von ihrem Fromat gehört.
Obwohl ich schon einiges an Erfahrung mit Besuchen bei Dominas habe, war ich doch ein wenig nervös, als ich dann klingelte. Mit der bekannt fröhlichen Stimme sagte Lady Catherine mir, ich solle in den 2. Stock kommen.
Und dann konnte ich sie endlich in Natura sehen.. WOW. Eine wunderschöne Frau. Eine unglaublich nette, aber doch bestimmende, ja dominante, Ausstrahlung. Sie freute sich sehr über die Blumen und ich durfte PLatz nehmen.
Sie holte kurz eine Vase und kam mit Cynthia zusammen zurück in mein "Wartezimmer". Lady Catherine fragte mich, ob es mir etwas ausmachte, wenn wir das Vorgespräch zu dritt führten.
Cynthia ist ebenfalls eine unglaublich schöne Erscheinung! Ihre Bilder auf Lady Catherines Seite werde ihr nicht vollständig gerecht.
Das Vorgespräch war schon etwas, das ich so noch nie erlebt hatte: die beiden Damen sogen meine Wünsche auf und fingen sofort an ein Spiel zu kreieren. Es ist mir noch nie bei
einem Vorgespräch passiert, dass ich schon einen St**** bekommen habe! Ich wurde dann gefragt, ob ich mir ein Spiel zu dritt vorstellen kann oder ob ich nur mit Lady Catherine alleine spielen möchte.
Zum Glück wählte ich das Spiel zu dritt..... Was dann begann, hat mich vollkommen überrollt... Lady Catherine ging noch einmal kurz ins Bad und ich musste mit Cynthia zusammen warten.
Diese stürzte sich sofort auf mich und fing an, meine Brustwarzen zu bearbeiten.... Man, ich war noch nicht einmal unter der Dusche und hatte jetzt schon eine besserer Session, als in 80% der Studios, in denen ich schon gewesen war.
Dann durfte ich mich im Bad frisch machen und wieder im ersten Raum warten. Cynthia kam sofort dazu und geilte mich nach allen Regeln der Kunst auf. Plötzlich wurde mir unverhofft von hinten das Augenlicht genommen, als Lady Catherine
mir die Augen verband. Blind wurde ich an die Wand geführt und dort mit weit gespreizten Armen fixiert. Nach einigen "Gemeinheiten", die meine Brustwarzen und mein Sack übner sich ergehen lassen mussten,
wurde mir die Augenbinde abgenommen und dazu verwendet, meinen Sch*** und Sack hart abzubinden.
Immer wieder geilten mich diese beiden unglaublichen Damen mit Dirty Talk vom Feinsten auf. Dann drehten beide ihren wohlgeformten Hintern zu mir und quetschten meinen Sch*** und Sack zwischen den göttlichen Hintern bis zur Schmerzgrenze.
Nachdem sie von mir abließen, musste ich Cynthias Nippel zärtlich verwöhnen. Was für eine Aufgabe!! Doch gleichzeitig fing Lady Catherine an meinen Sack mit Quetschen, Schlägen und Kniestoßen zu bearbeiten.
Es war einfach unglaublich: unten diese "geilen" Schmerzen und oben, ja schön zärtlich diese wundervollen Brüste zu liebkosen.
Süffisant meinte Cynthia dann nur, sie wäre so sch****geil, dass sie sich jetzt ihre Freude holte. Und schon hatt ich ein Kondom übergestreift gekommen und Cynthia lutschte an meinem Sch***, als gäbe es kein morgen.
Währenddessen wurde ich von Lady Catherine mit Ohrfeigen und mehreren Spuckeinlagen in meinen Mund und mein Gesicht  daran erinnert, dass ich gefälligst nicht zu kommen habe.
Dann wurde ich los gemacht und in das zweite Zimmer geführt. Auf dem Weg dorthin musste ich aber im Flur am Andreaskreuz stehen bleiben. Cynthia bekam die Anweisung mich zu fixieren. Lady Catherine setzte sich auf den Bode vor mir
und fing an, meinen Sch*** und Sack mit dem Absatz und der Sohle ihrer wundervollen Stiefel zu bearbeiten. Die beiden Damen waren sichtlich amüsiert über mein "Jammern".
Dann ging es doch weiter in den zweiten Raum. Hier musste ich mich über einen Bock knien. Lady Catherine fing an mit den Arsch auszupeitschen und Cynthia kniete sich vor mich
und ich musste wieder ihre Brüste verwöhnen. Plötzlich meinte Cynthia aber: "Das ist unfair! Ich will auch den Hintern versohlt bekommen!" Ich dachte, ich höre nicht recht!
Sofort dirigeirte Lady Catherine uns beide stehend an eine Liege und wir mussten nebeneinander stehend unsere Hintern der Lady entgegen strecken. Dann fing sie an uns beide abwechselnd auszupeitschen.
Dabei spielten Cynthia und ich uns gegnseitig an den Nippel und wurden immer geiler.....
Ich wurde auf die  Liege befohlen. Während mich Lady Cynthia sehr streng darauf fixierte, blies Cynthia meinen Sch*** und boxte mir dabei immer wieder in den Sack. Oh man, dieses
Gefühl von Schmerz und gleichzeitiger unendlicher Geilheit.....
Lady Catherine setzte sich dann (safe) auf mein Gesicht und nahm mir gekonnt immer wieder die Luft zum Atmen. Und dann.... merkte ich.... wie Cynthia von meinem Sch*** abließ...
auf die Liege stieg.... und mich f****..... WOW. Das habe ich so noch nie erleben dürfen... Es war der absolute Hammer!
Da meine "Kondition" langsam zu Ende ging und die beiden Damen merkten dies, wurde ich losgemacht und auf den Boden dirigiert. Hier amüsierten sich dann beide über mich, stellten sich über mich und pissten mich voll!
Ich konnte fast nicht mehr. Jede noch so kleine Berührung an meinem Sch**** brachte mich kurz vor eine Explosion.
Lady Catherine setzte sich dann auf den Bock und dirigierte mich zu sich. Zuvor säuberte sich Cynthia aber ihre Pu*** mit der Hand und befahl mir, ihre Hand sauber zu lecken...
Durch einen bestimmte Befehl der Lady Catherine wurde ich aus dieser Trance herausgerissen..... Ich drehte mich zu meiner Herrin und ein neues Kondom wurde mir übergestriffen.
Nun zündete sich Lady Catherine genüßlich eine Zigarrette an und befahl mir, meinen Sch**** zwischen ihre herrlichen Overknee-Stiefel zu stecken. Cynthia kniete sich hinter mich,
bearbeitete meine Brustwarzen und führte F***bewegungen aus, die dazu führten, dass mein Sch**** wie wild zwischen den Stiefeln der Herrin gerieben wurde.
Man, ich konnte nicht mehr.... Es ging nicht mehr.... Lady Catherine verbit mir allerdings zu kommen, bis sie mit Ihrer Zigarette fertig sei. Immer wieder blies sie mir den Rauch ins Gesicht,
ohrfeigte mich und rotzte mir aus voller Kehle ins Gesicht.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, war die Zigarrette endlich zu Ende geraucht und ich erhielt die Erlaubnis zu kommen. Unter heftigem Bearbeiten meiner Brustwarzen und mit den gefühlten F***bewegungen Cynthias in meinem Rücken,
kam ich unglaublich heftig..... Ich glaube, ich hatte sogar ein kurzes Blackout.....
Nach genübend Zeit zum runter kommen, durfte ich nochmals ins Bad. Wieder im ersten Raum zurück gab es noch ein wundervolles Nachgespräch. Dabei rekelte sich Cynthia die ganze Zeit
auf dem Boden vor mir und spielte an meinem Schenkeln herum.
Es war einfach der Wahnsinn. Ich habe noch nie in meinem Leben so eine Session erleben dürfen. Auch wie die beiden Damen miteinander spielten, das Dirty Talk.... Es war das
PERFKTE SPIEL.
Voller Wehmut, aber auch schon wieder Vorfreude auf meinen nächsten Besuch, musste ich diese wundervollen Damen dann verlassen.
Alles, was während der Session passiert ist, war zuvor abgesprochen und entsprach zu 100% meinen Vorlieben! Und alles, was passierte, war natürlich safe.
Ich für meinen Teil kann es kaum erwarten, Lady Catherine sehr bald wieder zu besuchen und wenn sich die Möglichkleit ergiebt, natürlich ihre Freundin Cynthia mit zu genießen!

Kaviar Lover schrieb am 26.4.2017

Hallo !!!! 
Ich hatte am 25.4. einen Termin mit Steffi, es war so geil gewesen alles wie besprochen! Hammer Lady was ne geile KV und NS Saison! Wahnsinn freue mich schon auf das nächste mal von mir gibt es 5 Sterne ???⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 
LG Kaviar Lover
 
Gummiboy schrieb am 22. 04.2017
 
Es war mein zweiter Besuch im Refugium bei Catherine, dass zeugt vom ersten Besuch, dass es mir bei ihr äußerst gefallen hat. Catherine selbst ist, wie ich finde eine einfühlsame, liebe und nette Person (auch trotz ihres Handelns). Ich selbst stehe mehr oder weniger auf Latex, Gummi und Gummistiefel. Und da bei Catherine, laut ihrer Aussage viele Fetische umsetzt bar sind, machte ich mich auf den Weg zu ihr. Allerdings möchte ich einen Erlebnisbericht nicht vom ersten Treffen schreiben, sondern vom Zweiten:
 Die Terminabsprache beim zweiten Treffen war absolut einfach und unkompliziert (beim ersten Treffen war es aber auch nicht schwer). Sie schlug mir spontan eine Uhrzeit vor und
Vielen Dank für das Er
es passte, so dass ich mich auf den Weg zu ihr machte. Um etwas neues vielleicht für mich auszuprobieren, zog ich mir meinen Latexcatsuit bereits zuhause an und machte mich auf den Weg zu ihr. Dabei muss man bedenken, dass ich eine Fahrzeit von etwa 50 Minuten habe. Sozusagen war es mir nicht kalt. Angekommen klingelte ich und mir wurde geöffnet. Durch die Eingangstür sah ich aber das gerade Catherine aus der Stadt kam, demnach hatte mir ihre Praktikantin aufgemacht. Wir gingen nach oben, wo ich dann unter anderem auch von der netten Praktikantin Ina begrüßte wurde. Ich betrat Catherines schönes Studio, mir wurde was zu trinken angeboten und wir besprachen was in der nächsten Zeit so passieren sollte. Mir ist es dabei wichtig, dass der Fetisch mit eingebunden wird. Ich machte mich im Bad frisch und auch die Praktikantin zog sich elfenfarbiges Gummikleidchen und Gummireitstiefel an. Catherine war selbst noch nicht soweit, deshalb kümmerte sich Ina um mich. Dabei hatte sie mich mit den Händen an den beiden Balken festgemacht und ich bekam die Augen verbunden. Gegenseitig, soweit es bei mir möglich war berührten wir unsere Latex/Gummikörper. Ina rieb sich an mir und fasste mir auch immer wiedermal in den Schritt. Nach einer Weile kam die Chefin und ich wurde losgemacht gemeinsam mit Ina ging es dann die Treppe hinauf. Auch dort gab es zahlreiche Berührungen zwischen mir und Ina, die eigentlich schon sehr heiß waren und uns gegenseitig sehr gefielen. Catherine kam dann letztendlich in Gummi verpackt und Gummistiefeln. Ich wurde gebeten mich auf die Liege zu legen. Ich bekam noch eine Maske über den Kopf gestülpt und konnte nicht viel sehen, aber dafür merken. Catherine stieg über mich und ich konnte das Gummi wahrnehmen und riechen. Von beiden gab es Berührungen, mir wurde der Schritt meines Latexanzuges geöffnet und den Schwanz abgebunden. Dann merkte ich etwas vibrierendes zwischen den Beinen. Zuvor waren noch meine Hände mit Seilen an der Liege befestigt und eine Folie um mich gewickelt, so dass ich mich kaum bewegen konnte. Letztendlich war ich als Restriktion mit Sinnesentzug ausgeliefert. Kurzum hieß es dann wir lassen dich jetzt liegen, dabei merkte ich, dass mir wohl Ohrenschützer aufgesetzt wurden, so dass ich nicht viel hören konnte. Beide gingen dann nach unten in die Küche. Nach einiger Zeit hörte ich die Schritte der Beiden, wie sie die Treppe hoch zu mir kamen. Die Ohrenschützer wurden abgenommen und Ina und Catherine fingen mich an zu berühren und auf mir zu sitzen, sogar auf den Armen, dass ein bewegen nicht mehr möglich war. Wieder vibrierte etwas am Schwanz. Mit den dementsprechenden Worten wurde ich bearbeitet und regelrecht geil macht. Ich hörte wie weitere elektrische Gerätschaften beigetragen wurden. Andere Vibrationsgeräusche waren zu hören, hatte Catherine nicht von einem neuen Masturbator gesprochen und schon wurde mir eine vibrierende Gummivagina über den Schwanz gestülpt. Immer wieder kam es drauf und wieder runter, so dass eine „Kommen“ hinausgezögert wurde. Ina sah’s über meinem gummierten Kopf. Lange hielt ich das Prozedere nicht aus und es kam wie es kommen musste. Ich wurde dann befreit und Ina reicht mir gleich ein Wasser. Nach unserem Spielen ging es dann unter die Dusche und anschließend haben wir drei noch im Wartebereich zusammen gesessen und über das Spiel und weitere Dinge gesprochen. Dabei wurde mir von der Chefin erklärt welche Spielsachen sie in nächster Zeit bekommt. Während ich diesen Erlebnisbericht geschrieben habe sind mir eigentlich schon wieder einen Gedanken gekommen, was ich gerne mit den Beiden mal erleben möchte. Deshalb denke ich werde ich bald wieder zu Gast sein. Sehr nett und lieb wurde ich verabschiedet. 
Euer Gummiboy

Übungspatient schrieb am 16.April 2017 um 23.17 Uhr:

 

Klinikpatient

 

Alles begann vor wenigen Tage als ich auf der Homepage von Catherine in der Rubrik "Wanna do" gelesen hatte, dass die fürsorgliche Frau Doktor einen Klinik-Übungs-Patienten sucht, nahm ich meinen Mut zusammen und rief Sie an. Am Telefon war Sie sehr euphorisch über mein Interesse und nannte mir den heutigen Tag als Termin für unsere Session. Eine Stunde vorher sollte ich anrufen, um mein Kommen zu bestätigen. Gesagt, getan.
Wie vereinbart war ich um 16 Uhr vor dem Studio. Ich klingelt und war total aufgeregt was auf mich zukommen würde. Freudestrahlend öffnete Sie mir mit einem "Hallo, schön dass du da bist, komm doch rein." die Tür. Ich konnte meinen Augen. Sie hatte ein rauchfarbenes Catsuit an und darauf ein schwarzes Korsett. Den Reißverschluss von selbigen hatte Sie vorne weit geöffnet, sodass ich erst einmal auf Ihre beiden üppigen Zwillinge schauen musste. Sie führte mich einen Gang entlang, während ich wie gebannt auf Ihren wohlgeformten Latexhintern starrte. Ich glaube Sie konnte meine Blicke spüren und genoss es. Im Warteraum angekommen, bat Sie mich auf einem Sessel Platz zu nehmen. Die Frage nach etwas zu trinken beantwortete ich gerne mit "ja, ein Glas Wasser bitte".
Sie brachte mir das Glas und setze sich neben mich auf dem Sessel. Ich war beeindruckt als Sie mich fragte, ob ich nicht schon einmal vor ein paar Jahren bei Ihr gewesen sei und zählte mir meine Vorlieben auf. Auch wenn wir mehr als zwei Jahre keinen Kontakt hatten, erinnerte Sie sich noch genau. Durch Ihre liebevolle Art war das Eis sofort gebrochen und wir unterhielten uns über die bevorstehende Session. Anschließend durfte ich durch das Spielzimmer hindurchgehen und mich im Bad entkleiden. Das Studio wirkte sehr ordentlich und aufgeräumt. Alles sah makellos sauber und absolut hygienisch aus.
Nach dem Duschen holte mich Catherine ab und ich musste mich auf dem Rücken auf eine Liege legen. Inzwischen war auch Ihre bildhübsche ca. 26jährige Praktikantin, die nur mit Strapse bekleidet war, anwesend. "Da du auf Bewegungseinschränkung stehst, werde ich dir erst mal ein dickes Halsband anlegen" sagte Sie während ich schon das steife, breite Halsband an mir spürte. Ab diesem Moment konnte ich meinen Kopf nicht mehr bewegen. Um meine Bewegungsfreiheit noch weiter einzuschränken fesselte mir Catherine jeweils meine Handgelenke an die Liege. Anschließend wickelten die beide noch Folie um einen gesamten Körper sodass wirklich nicht die kleinste Bewegung mehr möglich war. Mit einer Latexmaske die mir auch noch die Sicht nahm, waren die Vorbereitungen abgeschlossen. Ich konnte jetzt hören wir Catherine die Folie rund um einen Schwanz herum aufschnitt. Dann legte Sie diverse Utensilien auf meinen Brustkorb ab. Sie griff sich meinen kleinen Freund und streifte mit mehreren Tupfern über ihn. "Dies dient zu Desinfektion" hörte ich Sie sagen. "Und als nächstes werde ich dir etwas Gleitgel in deine Harnröhre einfüllen, damit der Katheter gleich schön reinflutscht".  Und schon im nächsten Moment merkte ich wie mir etwas flüssiges in meinen Schwanz gefüllt wurde. Wieder hörte ich wie Verpackungen aufgerissen wurden. "So dann wollten wir mal" sprach meine Frau Doktor und ich merkte wie etwas begann in meine Harnröhre einzudringen. Ich stöhnte leicht, nicht vorn Schmerz, sondern vor dem unbekannten Gefühl, den der Schlauch in meinem Schwanz auslöste. Dank der unablässigen Streicheleinheiten der Praktikantin auf meinem Oberkörper war ich völlig entspannt. "So das wars auch schon. Jetzt wird der Katheter noch geblockt, sodass er nicht mehr aus deiner Blase herausrutschen kann." Leider hatte ich wohl über den Tag nicht so viel getrunken sodass Catherine ein wenig enttäuscht über die Urinmenge in den Auffangbeutel gelaufen war. "Da müssen wir wohl etwas nachhelfen". Sie kam mit einer Flasche Wasser zurück, welche Sie der Praktikantin gab. Doch wie sollte ich so bewegungslos gefesselt jetzt etwas trinken? Doch diese wusste sich zu helfen, beugte sich über meinen Kopf und flüsterte mit Ihrer verführerischen Stimmt: "Da du so nichts trinken kannst, werde ich dir das Wasser von meinem Mund in deinen laufen lassen" Allein dieser Gedanke löste bei mir schon ein Feuerwerk aus. Ich öffnete also meinen Mund und öffnete diesen weit. Kurz darauf war auch schon der erste Schluck Wasser in meinem Mund. Nicht zu viel und nicht zu wenig. So ging das Spiel weiter bis ich schließlich ca. 15 Schluck des besten Wasser trinken durfte, was ich jemals gekostet hatte.
Im Vorgespräch hatte ich auch um ca. 30 Minuten Ruhephase/Liegezeit gebeten, einfach um die ganzen Eindrücke besser aufnehmen zu können. Diese wurde mir jetzt auf dem Höhepunkt meine Gefühle zugewiesen. Ich atmete durch die Nase den Gummigeruch der Latexmaske ein, spürte den Druck auf meinem Körper der Folie und die enge mit der das Halsband meinen Kopf fixierte. So hätte ich noch ewig liegen bleiben. Zwischendurch merkte ich immer wieder wie die Praktikantin zärtlich meinen Oberkörper berührte und kontrollierte, ob bei mir noch alles in Ordnung war.
Nach einiger Zeit holte Sie Catherine herbei die sich über den anscheinend voller gewordenen Urinbeutel freute. Kurz darauf entblockte Sie den Katheter und zog dieser aus der Harnröhre heraus. Das Gefühl war als würde man pinkeln jedoch nicht schmerzhaft.
Dann war es Zeit für meine Belohnung Catherine setze sich mit gespreizten Beinen auf meinen Oberkörper. Diese erhöhte Enge und Bewegungsfreiheit ließ mich nicht kalt und mein Schwanz stand nun vollkommen hart. Sie band noch ein Seil um ihn und meine Eier und wurde schließlich belohnt. Ich versuche noch kurz dagegen anzukämpfen aber die vielen Eindrücke ließen mich schließlich explodieren.
Ich wurde von meinen Fesseln bereit und ging zurück in das Bad, duschte und zog mich wieder an. Die beiden bezauberten Frauen warteten dann im Wartebereich zu einer kurzen Nachbesprechung.

Ich bin heute voll auf meine Kosten bekommen und kann Catherine bzw. heute Frau Doktor Catherine sowie ihre Praktikantin absolut empfehlen. Ziel der Session: erste Annährung an ein Katheter wurde mehr als erreicht. Vielen Dank euch beiden für dieses tolle Erlebnis. Es wird mir sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

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